Was ist Orgonit?
Orgonit besteht aus einer Mischung von Edelsteinen und
Metallspänen,die in Polyesterharz oder Epoxidharz
eingegossen werden.
Orgonit wirkt wie ein Transformator, es wandelt tote, geschädigte
Energie um in positive Lebensenergie,Orgon.
Orgonit-Herz gelegt aus vielen Towerbustern
Der Begriff Orgonstammt von Wilhelm Reich
( http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Reich )
dem deutschen Psychoanalytiker und Forscher für freie
Energie-Technologien.
Orgon ist die allesdurchdringende Lebensenergie,
sie wird in anderen Kulturen
z.B.: bei den Chinesen und Buddhisten Chi, bei den Germanen Vril, im
Hinduismus Prana und bei den alten Griechen
Äther genannt.
Sensible Menschen sehen oder fühlen diese Lebensenergie.
Orgonit ist ein Werkzeug um die Lebensenergie wieder zum
Fliessen zu bringen.
Wilhelm Reich stellte bei seinen Forschungen fest, dass es 2 Arten
von Lebensenergie gibt, das Positive Orgon (POR) und das
“negative”, deadly Orgon (DOR).
Beide müssen in einem ausgeglichenen Maße vorhanden sein
um ein lebenswertes Umfeld zu haben,
denn wir leben ja schließlich in der Dualität.
Wilhelm Reich arbeitete meist mit POR, wie auch viele Heiler und
Schamanen es ja heutzutage auch wieder tun.
Doch es gibt leider in unserer heutigen Zeit viel zu viel,
wo mit Deadly Orgon, DOR, in unserer Umgebung und
unserem Lebensraum manipuliert wird.
Das fängt an bei Gedankenkontrolle, Mindcontrol über z.B.
UMTS-Sendemasten, über die Wetterbeeinflußung durch
z.B.: Chemtrails, HAARP, vieles mehr, was der breiten
Öffentlichkeit verschwiegen wird.
Atomkraftwerke und Radaranlagen, egal ob zivil und militärisch sind
massive DOR-Quellen, ganz zu schweigen
von den hunderttausenden Handymasten und Schnurlostelefonen.
Alle Elektrogeräte strahlen Elektrosmog aus.
Das bringt das POR-DOR Gleichgewicht so stark ins wanken, dass an unseren
Körpern Zellschädigungen
auftreten können (Krebs,Tumore,…).
Bei Pflanzen und Tieren ist es ja schon massiv am Waldsterben
zu beobachten.
Wir brauchen also dringend Transformatoren, wie das Orgonit, das die
Deadly Energy in Positive Energy
umwandelt.
Mehr Infos und den Austausch mit anderen findet ihr auch im Orgonit-World-Forum.
www.orgonit-world.de/forum
Wie wird Orgonit hergestellt?
Wie stellt man Orgonit selber her ?
Die erste Frage ist: Was will man herstellen ?
Towerbuster (100-250 Gramm meistens)
HHGs (Holy Handgranate) (mit 4 Kristallen in jede Himmelsrichtung, meist
ab 500 Gramm aufwärts)
oder gar einen schweren Cloudbuster, bzw. Chembuster mit meist 6 Kupferrohren
und einem Gewicht von 20-30 Kilo.
Nun, um Mobilfunkmasten effektiv und preiswert zu beschenken, nimmt man
die Towerbuster.
Es ist wie beim Backen, man braucht gewisse Zutaten.
Diese sind:
- Späne (Metall, Alu, Stahl, Messing,evtl. auch Kupfer selten und teuer)
- Harz, vorzugsweise Polyesterharz das ab 90 € für 20 Kilo schon erhältlich ist inklusiv dem dazugehörigen Härter.
- Kristalle, standardmäßig sind Bergkristalle mit drin, man ergänzt mit
Rosenquarzen, Amethysten und wir nehmen auch schwarzen Turmalin und Siliziumkörnchen mit rein.
Wegen der geringen Größe der TBs empfieht sich Kristallbruch in kleiner Form oder Trommelsteine.
- Eine Form, in der das Orgonit gegossen wird.
Von verschiedenen Bustern
werden auch verschiedene Formen verwendet.
Was gibt es: Teflon-Muffinformen, Siliconmuffinformen, Joghurtbecher,
Gläser… in erster Linie auch eine Frage, was man schon vorrätig hat.
Wenn man alte Gläser für den Trödelmarkt weggestellt hat,
dann kann man hier viel Geld sparen, indem man vorrangig
diese nimmt.
Denn hier und da geht beim Härten auch das ein oder andere zu Bruch,
sodass man alte Gläser und andere Formen, die man nicht mehr braucht,
nehmen kann.
Achtung bei Plastikgefäßen: Das Harz wird bis 80 Grad beim Härtungsprozeß,
es sollte nicht zu dünnes Plastik sein (Plastikflaschen z.B.) das könnte schmelzen.
- Einen Ort an dem man das Orgonit gießt.
Am Besten bei schönem Wetter außen, im Garten oder auf der Terrasse.
In großstädtischen Gebieten vielleicht die Nachbarn vorwarnen,
denn es entsteht schon ein ,,laues Lüfterl’’.
Innen Giessen mit (Gas)maske, da Styrol freigesetzt wird beim Härtungsprozeß.
Innen Giessen ist daher auch nur zweite Wahl
(bei geöffneten Fenstern, versteht sich !!).
So, nun schreitet man zur Tat. Boden abdecken
(Harz hinterlässt hässliche Flecken, die teilw. nicht mehr weggehen),
Küchenpapierrolle bereitlegen, ratsam auch Plastikhandschuhe.
Formen bereitlegen, ebenso alle anderen Zutaten.
Es werden in die Formen Späne gelegt, dazwischen verschiedene Kristalle
und wieder Späne im Mix.
Dabei ist die Kreativität jedes Einzelnen gefragt.
Prinzipiell braucht man nicht so viele Kristalle.
Im TB reichen zwei bis 4 Bergkristalltrommelsteine im Prinzip aus.
Alles andere ist freiwillige Zugabe.
Man sollte die Formen nicht zu voll machen, es sollte nichts oben raus ragen !!
Ist die Form zu etwa 80 % gefüllt, fährt man fort bis alle gewünschten Formen gefüllt sind.
(Ein TB aus einer Muffinform, wenn er voll gegossen wird, braucht etwa
100-120 g Harz zusätzlich und wiegt etwa 180-200g als Richtmaß)
Hat man alle Formen gefüllt, geht es ans Harz.
Spätestens hier sollte man Plastikhandschuhe nutzen, (TIPP)
um späteres nervendes Händereinigen zu unterbinden.
Harz ist meist in Fässern oder Gebinden.
Nun gilt es abzuschätzen, wie viel Harz man für die vorgefüllten TBs braucht.
Lieber weniger als zuviel nehmen. Wie oben schon geschrieben,
100-120 g pro Muffin-TB (aus Teflonmuffinformen) kann man schätzen.
Also, aus dem Gebinde in ein anderes Gefäß (Eimer) die gewünschte
Menge umfüllen und 1-1,5 % Härter dazumengen.
Das kräftig verrühren, zumindest 1 Minute, damit der Härter gut
im Harz verteilt ist.
Dann das Harz-Härter-Gemisch in die Formen füllen, bis sie das Gemisch
Späne/Kristalle komplett umschließen.
Dann aushärten lassen, durch die Härterbeigabe im Eimer wurde die
chem. Reaktion gestartet und führt dazu, dass in den folgenden Stunden
(kann 3-4 Std. dauern oder auch 12, 24) das Gemisch aushärtet.
Je mehr Härter zugegeben wird, desto schneller härtet es.
Man sollte aber nach Möglichkeit auch bei kaltem Wetter nicht mehr als
2 % nehmen. Es könnten sonst verstärkt Risse im Orgonit auftreten.
Orgonit, das aushärtet, niemals direkter Sonneneinstrahlung aussetzen,
da hier der Härtungsprozeß unerwartet drastisch beschleunigt wird
(als wenn man mehr Härter zugibt).
Dann kann es sein, dass man es nicht mehr aus den Formen rausbekommt.
So, Voilá, das Orgonit ist nach dem Aushärten fertig.
Man sollte es noch ein paar Tage stehen lassen, da es noch nachhärtet
und außerdem in den ersten Tagen noch etwas ,,müffelt’’ (Restausdünstungen)
Viel Spaß ein jedem beim Selber Experimentieren.
PS Rauchen und offenes Feuer beim Giessen selbst natürlich
meiden, das Harz ist ein Erdölderivat und brennt. (!!!)
Noch mehr Erfahrungen, weitere Bauanleitungen und den Austausch mit anderen, findet ihr im
Orgonit-World-Forum.
Wie wirkt Orgonit auf den Menschen?
Wie wirkt Orgonit auf den Menschen?
Normalerweise sagt man, dass Orgonit, die negativen, gestauten Energien (DOR) anzieht,
transformiert und als positive Energien (POR) wieder abgibt.
Also, wie es im Feng-Shui heisst, das Chi wieder zum Fliessen bringen.
Doch was passiert im Energiesystem des Menschen durch das Orgonit, warum entwickeln sich
bei den Orgonauten manchmal mehr spirituelle Fähigkeiten, wie Energien zu fühlen oder sehen?
Wilhelm Reich, auf den ja das Orgonit im Endeffekt durch die Entdeckung des
Orgons und seiner Erfindungen wie den Orgon-Akkumulator zurück geht,
beschreibt in seinem Buch “Charakteranalyse” die Muskelpanzerung.
Diese Charakterpanzerungen sind Blockierungen der Lebensenergie, die nicht mehr richtig fliessen kann.
Nach Wilhelm Reich gibt es 7 Panzerringe, -segmente, die für verschiedene blockierte Emotionen, Ängste und Beschwerden stehen.
Wilhelm Reich unterteilte den Körper in sieben ringförmige Segmente quer zur Körperachse:
Augensegment,Kinnbereich, Hals, Brust, Zwerchfell, Bauch und Becken.
Jedes dieser Segmente kann muskuläre und bindegewebige Verspannungen aufweisen,
die den Fluss von Orgonenergie, der längs der Körperachse stattfindet, behindern.
Die blockierten Segmente bilden zusammen den Körperpanzer.
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1. Der okulare, erste Panzerring um Augen und Stirn mit maskenhaft starrer Blickleere
unterdrückt den Schreck, der die Augen aufreißt.
Grimassieren mobilisiert diese Abwehrhärtung.
Dieser Panzerring beinhaltet die Augen und die Ohren, hier gelangen viele Informationen
in unseren Körper.
Die hier festgehaltenen Gefühle sind z.B.: die Angst etwas zu sehen oder zu hören,
oder auch nicht zu sehen oder hören und dafür vielleicht bestraft zu werden.
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2. Der orale, zweite Panzerring um Mund, Kinn und Obernacken, Nase erstickt die infantilen
Impulse des Saugens, Weinens,Brüllens, Beißens und Brechwürgens.
Die festgehaltenen Gefühle hier sind Angst, Wut, Kontakt zu unerwünschter Nahrung /
Beziehung aufnehmen zu müssen.
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3. Die Hartnäckigkeit der dritten, der Halspanzerung (Halsmuskulatur, Zunge, Speiseröhre) mit
Ansatz der Zungenmuskulatur zeugt vom Herunterwürgen von Wut oder Weinen.
Die festgehaltenen Gefühle hier sind eine Selbstkontrolle, um Abneigungen oder Verlangen
nicht zeigen zu müssen, z.B.: Liebesentzug, keinen Kontakt erleben dürfen.
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4. Das vierte, das Brustsegment (Schultern, Brust, Schulterblätter) verhindert durch flache Atmung,
durch Einatmen als Hauptstück der Panzerung die Erregung jedweder Emotion, indem
durch Reduktion der atmenden Sauerstoffzufuhr die Verbrennungsprozesse
überhaupt gedrosselt werden und lähmende Müdigkeit die Erregung ablöst.
Brüllende Wut, herzhaftes Weinen und herzzerreißende Sehnsucht werden mit
zurückgezogenen Schultern selbstbeherrscht zusammengerissen.
Die Arme des Brust-raus-Militaristen sind unmusikalisch ungelenkig in seiner unnahbaren
Würde; sie haben das sehnsüchtige Ausstrecken nach Umarmung und Berührung verlernt.
Der »Knoten in der Brust« offenbart Wut oder
Angst, drückt man dem Patienten die Brust zusammen und läßt ihn dann laut schreien
oder hyperventilieren.
Die Trapezmuskelblocks zwischen den Schulterblättern signalisieren Trotz. Die Kitzeligkeit
der Brustgepanzerten ist übersteigerte Lust, berührt zu werden, im Negativ.
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5. Der fünfte, der Zwerchfellblock, (Magnegrube, untere Rippen, Zwerchfell, Magen, SolarPlexus)
der als Hohlkreuz erkennbar, Magen, Solarplexus, Leber und Pankreas schützt,
sträubt sich gegen tiefes Ausatmen und ist extrem schwer zu lösen.
Reich entwickelt am Ringelwurm, der mit Pinzette gehalten, Seitwärtsbewegungen
macht, die Übersetzungsregel von der »Ausdruckssprache des Lebendigen«
in Worte: seitwärts zappeln heißt »Nein, Nein«
und längs strecken und zusammenziehen heißt Ja.
»Wir begreifen die Ausdrucksbewegungen und den Bewegungsausdruck eines
anderen lebenden Organismus aufgrund der Identität unserer eigenen Emotionen mit denen
alles Lebendigen.« So verstand Franz von Assisi Tiere, so versteht der Therapeut
den Klienten als »gepanzertes Menschentier«.
Wiederholtes Auslösen des Würgereflexes bei schon entpanzerten bisherigen Blocks
1 – 4 läßt das Zwerchfell frei schwingen, die Atmung spontan und voll arbeiten und der
Oberbauch fällt mit jedem Ausatem zusammen, der Hals strebt nach vorn,
genau wie das Becken: so sieht der Orgasmusreflex optisch aus.
Reich kann zwar die Vorstreckung der Halspartie bei zurückgelegtem Kopf mit
»Hingabe« benennen, weiß aber keine Wortübersetzung für die orgastischen Zuckungen,
die bei freiem Zwerchfell zustandekommen. Übelkeit und Brechhemmung mit
Gastritissymptomatik kennzeichnen die Zwerchfellpanzerung, die wellenartige
Aufwärtsbewegungen vom Magen Richtung Mund verhindert, zugleich Diarrhoe
als Abwärtsbewegung vom Magen zum After zum oral-analen Ausdruckskombinat
der Entleerung innerster saurer Säfte.
Festgehaltene Gefühle hier sind Lust, Angst vor der Lust und Hingabe.
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6. Der sechste Panzerblock im Mittelbauch, die Lendenmuskulatur, ist recht leicht zu lösen.
Seine Funktion ist die Verdauung und Entgiftung und auch unsere Selbstsicherheit.
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7. Danach gelangt man sofort zum siebten Segment, dem Becken, das wie ein Entenpopo
mit kontrahiertem Anus nach hinten zurückgezogen ist.
Symptome reichen von Eierstock-, Blasen- und Scheidenentzündungen über
Zysten und Tumore an Darm und Genitalien bis zu genitaler Anästhesie.
Dieser »Beckenangst« korrespondiert »Beckenwut«: »Die Lustempfindungen verwandeln
sich unweigerlich in Wutimpulse, da die Panzerung keine Entwicklung
unwillkürlicher Bewegungen und dadurch keine Zuckungen dieses Segments zuläßt.«
Die Lösung des Beckenblocks erfolgt also über das Agieren der Beckenwut,
das Durchbohrenwollen aggressiver, verachtungsvoller Penetrations-Bewegungen.
Feszgehaltene Gefühle hier sind, die Lebenslust, Lebendigkeit, Erotik und Sexualität und
natürlich auch die Wut und Ängste in Bezug auf die vorgenannten Gefühle.
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Durch mein Aura-Sehen wurde ich darauf aufmerksam, dass sich im Energiesystem des Menschen
Blockierungen durch das Orgonit lösen, wurde aber erst jetzt wieder an die Panzerringe erinnert.
Ich stellte fest, dass sich bei einigen Menschen, die sich auch spirituell auf das Orgonit eingelassen
haben, die Charakterpanzer zum Teil oder ganz gelöst haben und die Aura viel strahlender
und leuchtender erscheint.
Durch das Orgonit wird also auch die Lebensenergie in unserer Aura wieder zum Fliessen gebracht.
Mit dem Lösen der Blockaden, kommen aber auch aufgestaute Emotionen und Ängste an die
Oberfläche, die erst mal verarbeitet werden müssen.
So kann es vorkommen, dass Orgonit bei manchen Menschen sehr heftige Gefühle
oder aber auch spirituelle Entwicklungsschritte verursacht, in dem es die gestauten
Energien im Charakterpanzer wieder in Fluß bringt.
Bei der Wilhelm-Reich-Gesellschaft gibt es ein kleines Lexikon über Begriffe aus der “Orgonautik”:
http://www.wilhelm-reich-gesellschaft.de/cms/index.php?page=cat&catid=17
http://orgonit-world.de/forum
http://www.bilderartgalerie.de/299478/index.html